Kempten als wirtschaftliches Zentrum der Region stärken
- Planungssicherheit und hohe Planungsgeschwindigkeit: Wir schaffen verlässliche Rahmenbedingungen und effiziente Verfahren, um Gewerbeansiedlungen aktiv zu unterstützen.
- Aktive Ansiedlungspolitik: Durch eine vorausschauende Grundstückspolitik stellen wir ausreichend attraktive Gewerbeflächen bereit
- Unterstützung bestehender Unternehmen: Wir pflegen einen engen Austausch mit ansässigen Betrieben und schaffen ein wirtschaftsfreundliches Umfeld.
- Förderung von Existenzgründungen: Gründerinnen und Gründer erhalten gezielte Unterstützung, um innovative Geschäftsideen vor Ort erfolgreich umsetzen zu können.
- Vielfältiges Einkaufserlebnis sichern: Wir stärken die Innenstadt und vermeiden eine Abwanderung des Einzelhandels, auch durch gute Erreichbarkeit mit dem PKW.
- Nahversorgung gewährleisten: Ein aktualisiertes Einzelhandelskonzept stellt sicher, dass alle Stadtteile wohnortnah versorgt bleiben.
- Ausgleichsflächen strategisch planen: Ein Gesamtkonzept sorgt für konzentrierte, effektiv nutzbare Ausgleichsflächen und berücksichtigt dabei auch Potenziale von Waldflächen.
- Stärkung des Innovationsstandorts: Wir fördern technologieorientierte Entwicklungen und die Vernetzung zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Start-ups.
- Attraktivität für Fachkräfte erhöhen: Durch die Verbesserung weicher Standortfaktoren – wie Familienfreundlichkeit, Kultur- und Sportangebote – wirken wir dem Fachkräftemangel entgegen und steigern die Lebensqualität.
- Kempten als Ausbildungs- und Hochschulstandort stärken: Wir entwickeln die Bildungslandschaft weiter und fördern enge Kooperationen zwischen Betrieben, Schulen und Hochschule.
- Digitale Infrastruktur ausbauen: Wir optimieren die Breitband- und Glasfaserversorgung und schaffen eine leistungsfähige digitale Infrastruktur.
- Verkehrsinfrastruktur stärken: Wir entwickeln ein ausgewogenes Verkehrskonzept, das alle Mobilitätsformen berücksichtigt – einschließlich eines verbesserten ÖPNV und einer gezielten Förderung des Radverkehrs.
- Transparente Entscheidungen: Bürgerinnen und Bürger sollen umfassend informiert und aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden werden.
- Regeln mit Augenmaß: Wir setzen auf verständliche und verantwortungsorientierte Gebote statt auf übermäßige Verbote.
Kempten als lebenswerte Stadt für alle
- Investitionen in Bildung und Betreuung priorisieren
- Grundschule Heiligkreuz zügig bauen
- Ausreichende Kita-Plätze und wohnortnahe Betreuungsangebote sicherstellen
- Jugendliche stärker beteiligen und in politische Prozesse einbinden
- Neues Jugend- und Sozialzentrum im Kemptener Osten schaffen
- Aufenthaltsqualität am Iller-Damm verbessern
- Grünanlagen- und Innenstadtsatzung reformieren
- Vorbildliche Spielplätze in neuen Wohngebieten schaffen
- Barrierefreiheit verbessern (städtische Gebäude, Hauptbahnhof, ÖPNV)
- Sport, Kultur und Musik als verbindende Angebote fördern
- Bürgerschaftliches Engagement erleichtern (Bürokratie abbauen)
- Zentrale Anlaufstelle für Ehrenamt stärken und aktiv bewerben
- Seniorenpolitisches Gesamtkonzept weiterentwickeln
- Senioren-Wohngemeinschaften fördern
- Multigenerationenhaus etablieren (Modell: Studierende unterstützen Senioren)
- Kostenloses Seniorenticket im ÖPNV prüfen
- Angebote gegen Vereinsamung weiter ausbauen
- Bezahlbaren und bedarfsgerechten Wohnraum schaffen
- Sozialen Wohnungsbau und Wohnraumangebot erhöhen
- Aktive, langfristige Grundstückspolitik verfolgen
- Mehrfachnutzungen ermöglichen und Leerstände beseitigen
- Genehmigungsverfahren beschleunigen
- Baukultur und städtebauliche Qualität stärken
- Lebenswerte, sichere und vielfältige Wohnquartiere fördern
- Stadtteile gezielt weiterentwickeln, z.B.:
- Dorfzentrum Heiligkreuz stärken
- Naherholungsgebiet Bachtelweiher fertig sanieren
- Ortsumfahrung Hirschdorf realisieren
- Zusätzliche Anbindung Hinterbach-Nord schaffen
- Aufenthaltsqualität in der Innenstadt erhöhen (Bepflanzung, Verweilmöglichkeiten)
- Leerstände durch aktive Wirtschaftspolitik vermeiden
- Öffentliches WLAN ausbauen
- Veranstaltungsstandort stärken (etablierte und neue Events)
- Nachtleben beleben und Sicherheit durch bessere Beleuchtung erhöhen
- Masterplan „Iller erleben“ weiterentwickeln und umsetzen
- Neue Dreifachsporthalle an der Lindauer Straße fertigstellen und in Betrieb nehmen
- Sportflächen bedarfsgerecht planen und erweitern
- Sportvereine umfassend unterstützen
Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste sowie Zivil- und Katastrophenschutz konsequent unterstützen
- Tourist-Info modernisieren, zentraler Info-Punkt für Beratung, Hotelbuchung, Ticketverkauf, Führungen und Rundfahrten
- Digitalen Auftritt von Kempten Tourismus verbessern (Website und App)
Kempten als kulturelles Zentrum und Tourismusstandort weiterentwickeln
- Geschichte der Römerstadt stärker hervorheben
- Archäologischen Park Cambodunum zum Besuchermagneten ausbauen
- Stadttheater mit eigenem Ensemble erhalten
- Ausstellungsflächen für zeitgenössische Kunst dauerhaft etablieren
- Burghalde als kulturellen und gesellschaftlichen Ort reaktivieren und ein tragfähiges Betriebskonzept schaffen
- Kornhaus als Ort für Kulturveranstaltungen und Kongresse ausbauen
- Theater, Musik, Kunst und alternative Kulturangebote weiterhin stark fördern
- Vereine und Kulturprojekte aktiv unterstützen
- Bezahlbare Veranstaltungsräume für alle sichern
- Beginenhaus sanieren und mit tragfähigem Konzept beleben
- Museumskonzept weiterentwickeln und umsetzen (Doppelstadt, Römer, Allgäu)
- Kultur für alle Bevölkerungsschichten erlebbar machen
- Vernetzung stärken: Tourismuswirtschaft und Stadtmarketing arbeiten eng zusammen, um Kempten als attraktives Reiseziel weiterzuentwickeln.
- Besuchs- und Übernachtungszahlen steigern
- Neue Tourismusformen etablieren, insbesondere Sport- und Eventtourismus
Umwelt- und Klimaschutz in Kempten
- Flächenverbrauch durch Nachverdichtung reduzieren
- Biodiversität stärken durch ökologische Bepflanzung und Pflege öffentlicher Flächen
- Energetische Sanierung kommunaler Gebäude ausbauen
- Neubauten energieeffizient und klimafreundlich realisieren
- PV-Offensive für Stadt und Bürger
- Mieterstromprojekte fördern
- Solarkataster aktualisieren und Bürokratie abbauen
- Mehrwegquote erhöhen
- Müllvermeidung und bessere Mülltrennung bei Veranstaltungen
- Trinkwasserbrunnen in der Innenstadt
- Papierlosen Stadtrat einführen
- E-Ladestellen ausbauen
- Kostenloses Parken für E-Fahrzeuge
- Städtischen Fuhrpark auf emissionsfreie Fahrzeuge umstellen
Bürgernähe, Effizienz und Finanzkraft stärken
- Bürgerfreundlichkeit und Effizienz stehen im Mittelpunkt unseres Verwaltungshandelns.
- Bürokratie abbauen und Abläufe vereinfachen
- Servicequalität der städtischen Dienstleistungen kontinuierlich verbessern
- Einheitliche, gut erreichbare Anlaufstellen für alle Bürgeranliegen schaffen
- Aufbau eines zentralen städtischen Dienstleistungszentrums
- E-Government ausbauen, um möglichst viele Behördengänge digital und unkompliziert zu ermöglichen
- Online-Auftritt der Stadt modernisieren, intuitiv gestalten und um digitale Assistenten/Services ergänzen
- Organisationsstrukturen, Prozesse und Stellenplan bedarfsgerecht modernisieren
- Effizienzsteigerungen durch Digitalisierung, klare Verantwortlichkeiten und interdisziplinäre Zusammenarbeit
- Transparente Verwaltungsprozesse schaffen und regelmäßig evaluieren
- Zukunftsfähiges Personalentwicklungs- und Fortbildungskonzept aufbauen
- Gute Arbeitsbedingungen schaffen, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und zu halten
- Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern
- Haushaltskonsolidierung konsequent fortsetzen
- Neuverschuldung begrenzen
- Externe Gutachten werden nur beauftragt, wenn notwendiges Fachwissen intern nicht vorhanden ist.
- Kooperationen und Förderprogramme aktiv nutzen, um Projekte effizient zu finanzieren
- Bürger frühzeitig und transparent in Entscheidungsprozesse einbinden
- Formate wie Bürgerdialoge, Bürgersprechstunden, digitale Beteiligungsplattformen und Stadtteilforen weiterentwickeln
- Offene, lösungsorientierte Kommunikationskultur zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft fördern.
